5 Tipps für junge Unternehmer die einen Kleintraktor neu kaufen wollen

 40 Aufrufe,  1 Heute

Anzeige

Kleintraktoren erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, helfen sie Unternehmen und Privatleuten Arbeiten zu erledigen, die diese nur mühsam von Hand erledigen könnten. Egal, ob Kubota oder Iseki, bekannte Marken sind mittlerweile in vielen Handwerksbetrieben und Bauernhöfen im Einsatz.

Darauf sollten Unternehmer achten, wenn sie einen Kleintraktor kaufen wollen

Wer sich als Unternehmer einen Kleintraktor neu kaufen möchte, steht vor der Qual der Wahl. Kubota, John Deere, Farmtrac oder Iseki? Mit Frontlader oder ohne Frontlader? Mit Kabine oder ohne Kabine? Viel PS oder wenig PS? Mit Allrad oder ohne Allrad? Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht einfach und sollte bei der Auswahl des Modells beachtet werden.

Anwendungsfall ermitteln

Wer sich einen Kleintraktor zulegt, muss zunächst ermitteln, welche Arbeiten er damit erledigen möchte. Die Art der Arbeiten bestimmt, welche Eigenschaften der Traktor aufweisen muss. Wer viel Material transportieren möchte, sollte darauf achten, dass die Maschine über genügend PS verfügt. Neben ausreichend PS kommt noch die Notwendigkeit von Allrad hinzu, wenn der Traktor in unwegsamem Gelände bewegt wird. Eine Kabine schützt im Winter und im Sommer, vor allem bei Arbeiten auf dem Feld in der prallen Sonne oder im Rahmen des Winterdiensts vor Wind und Schnee.

Namhaften Hersteller wählen

Viele Hersteller bieten eine große Auswahl an Modellen und verkaufen Schlepper für jeden Anwendungszweck. Wer als Unternehmer ein Modell sucht, der sollte auf Qualität achten. Sollte bei privater Nutzung ein Schlepper öfters ausfallen, ist das meist nicht so schlimm. Der Unternehmer muss sich aber auf den Traktor verlassen, hängt doch sein Einkommen davon ab. Kann er eine Dienstleistung nicht erfüllen, so drohen im ungünstigsten Fall Strafen. Setzen Sie deshalb auf etablierte und namhafte Hersteller.

Service und Wartung beachten

Der beste Traktor nutzt nichts, wenn dieser nicht regelmäßig gewartet wird. Hier lohnt es sich, die Vertragswerkstatt in der Nähe zu haben. Auch sollten die Wartungsintervalle nicht zu nah beieinander stehen. Je länger der Weg zur Werkstatt und je häufiger die Inspektionen, desto größer sind die Ausfallzeiten, in denen der Traktor nicht genutzt werden kann, um Umsatz beim Kunden zu generieren.

Das Drumherum prüfen

Kleintraktoren nehmen zwar wenig Platz weg, aber auch hier gibt es Unterschiede. Prüfen Sie vor dem Kauf, wo Sie den Traktor abstellen möchten. Auch sollte ausreichend Abstellplatz einkalkuliert werden, um Zubehör für den Traktor unterzubringen. Idealerweise kann alles an einem Ort gelagert werden. Was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten, ist eine Lagerung unter freiem Himmel. Dies wird den Kleintraktor schnell zusetzen und deren Haltbarkeit unnötig reduzieren.

Neu oder gebraucht kaufen?

Auch wenn sich dieser Artikel um den Neukauf dreht, sollte hier noch die Möglichkeit berücksichtigt werden, gebrauchte Kleintraktoren zu kaufen. Aus Sicht eines Privatkäufers ist ein gebrauchter Traktor sinnvoll, wenn sich dieser mit der Technik auskennt und auch in Kauf nimmt, ein wenig basteln zu müssen. Der Unternehmer ist allerdings darauf angewiesen, dass der Kleintraktor funktionieren und fahren muss und der Unternehmer möglichst wenig Reparaturen ausführen soll. Wer also gebraucht kauft, nimmt in Kauf, dass die Ersparnisse wieder voll ausgegeben werden muss, sei es in unnötigen Reparaturen oder in der Form von aufgewendeter Zeit.