Wie Sie in der Schweiz Immobilienmkaler werden und erfolgreich gründen

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Immobilienmakler in der Schweiz – Traumberuf oder Knochenjob?

Der Beruf des Immobilienmaklers ist wie viele andere Tätigkeiten verklärt. Wer nicht selbst dabei ist oder jemanden kennt, der aus dem Nähkästchen plaudert, der wird bestenfalls eine vage Vorstellung des Berufs haben. Theoretisch braucht es nur wenig, um als Makler etwa in Zürich arbeiten zu dürfen. Viel wichtiger ist dabei die Eignung der Person.

Theoretisch sind auch extrem hohe Einnahmen möglich. Der Makler wird, so wie viele Menschen, die mit dem Kauf und Verkauf oder deren Vermittlung betraut sind, anteilig am Wert der Ware beteiligt. Ist man gut und erfolgreich, dann kann man die Maklerprovision sehr oft einstreichen. Ist man dagegen erfolglos, dann bleibt das gute Gehalt aus und man muss den einen oder anderen Monat auch mal den Riemen enger schnallen.

Ebenso hängt das Einkommen daran, ob man als selbstständiger Immobilienmakler unterwegs ist, oder in einem Maklerbüro angestellt. Als Selbstständiger sind die Einnahmen größer, da man die gesamte Provision einstreichen kann, allerdings auch das Risiko größer, da man kein festes Einkommen bezieht.

 

Immobilienmakler werden – Diese Faktoren bestimmen Ihren Erfolg

Da man auch als Quereinsteiger als Immobilienmakler in der Schweiz arbeiten kann, nachdem man die Zulassungsvoraussetzungen bestanden hat, stellt sich die Frage, was denn nun die Erfolgsfaktoren sind. Diese sind vor allem in den Softskills und den Erfahrungen zu suchen.

Die Haupttätigkeit besteht darin, mit Kunden zu sprechen und deren Immobilien zum bestmöglichen Preis auf den Immobilienmarkt zu bringen und die Transaktion zu begleiten. Diese kurze Beschreibung zeigt schon den wichtigsten Punkt: Der Umgang mit Kunden. Der Immobilienmakler muss diese für das Objekt begeistern. Er muss Fachmann sein, Fragen zur Immobilie und zur Lage beantworten können. Auch rechtliche Fragen muss er zumindest grob umreißen können, auch wenn er selbstverständlich keine umfassende rechtliche Beratung anbieten kann.

Der Immobilienmakler sollte auch nicht introvertiert sein, er muss Spaß beim Umgang mit Menschen haben. Auch ungewöhnliche Arbeitszeiten sind keine Seltenheit. Viele Kunden sind berufstätig und können einen Termin oft erst wahrnehmen, wenn sie selbst im Feierabend sind.

Gute Vernetzung ist ein weiterer wichtiger Eckpunkt, den es zu beachten gilt, will man ein erfolgreicher Immobilienmakler sein. Viele arbeiten mit Partnern aus der Region zusammen und kennen somit oft Immobilien, die auf dem offiziellen Immobilienmarkt noch gar nicht angeboten werden.

Ortskenntnis hilft, die Lage von Immobilien richtig einzuschätzen. Wer als Immobilienmakler Basel tätig werden möchte, sollte sich in Basel also auskennen, wie in seiner Westentasche.

Auch wenn die formalen Voraussetzungen nicht so streng sind, sollte man darauf achten, möglichst viel Zertifizierungen und Vertrauenshinweise zu besitzen, da auf einem Markt in der Regel der besser qualifizierte vom Kunden bevorzugt wird.

 

Immobilienmakler werden in der Schweiz – das sind die Besonderheiten

Wer in der Schweiz den Kauf und Verkauf von Immobilien begleiten möchte, der muss ein paar Dinge beachten. Jedes Land hat seine Eigenheiten, was die Zulassung als Immobilienmakler angeht, so auch die Schweiz.

Vor allem die Vergütung in der Schweiz ist ein wenig anders geregelt, als etwa in Deutschland. Der Immobilienmakler wird nur vom Verkäufer oder Vermieter vergütet. Eine Aufteilung der Maklerprovision auf beide Seiten des Immobilienkaufs ist nicht gestattet.