Die Preise sind bei Architekturfotografie in Metropolen durchsetzbar

 17 Aufrufe,  2 Heute

Anzeige

Das ist das Besondere an Architekturfotografie

Fotografie erfreut sich einer großen Beleibtheit in unserer Gesellschaft. Wer ein Smartphone hat, der kann damit Fotos schießen. Somit ist jeder Besitzer eines solchen technischen Geräts in der Lage ein Bild und ein Foto zu machen. Kurse für Fotografie zeigen, wie man mit einfachen Mitteln gute Bilder macht. Ein Sub-Genre der Fotografie ist die Architekturfotografie. Sie gehört zur Sachfotografie, das heißt, nicht Personen stehen im Fokus, sondern unbelebte Dinge, genauer gesagt Räume und Gebäude.

Die Anlässe für Fotos können vielfältig sein. Der Architekturfotograf schießt oft, wie sich aus dem Namen schon ableiten lässt, im Auftrag des Architekten. Ist das Gebäude im richtigen Licht getroffen, dann kann das Foto für Werbung genutzt werden und somit die Absatzmöglichkeiten des Architekten steigern. Auch beim Verkauf von Immobilien unterstützt der Architekturfotograf den Immobilienmakler.

Aber nicht nur im Rahmen der Architektur sind professionelle Architekturfotografen unterwegs. Auch zur Dokumentation von älteren Gebäuden, etwa für Bildbände, ist der Fotograf tätig. Ebenso profitieren Museen, wie das Deutsche Architekturmuseum, von professionellen Aufnahmen in hoher technischer Qualität. Der Architekturfotograf dokumentiert auch als Zeitzeuge gesellschaftliche Entwicklungen, wie die Stadt-Land-Bewegung. Ein professioneller Fotograf ist auch mit zusätzlichen Tätigkeiten beschäftigt, wie etwa der Umsetzung von bearbeiteten Bildern. Auch der Bereich Social Media wird zunehmend wichtig, da ein Bild ein wichtiger Werbe- und Informationsträger ist, der sich über das Internet gut verbreiten lässt.

Was beeinflusst die Preise für Architekturfotografie?

Wer nach einem Architekturfotografen sucht, für den ist der Preis nicht unwichtig. Grundsätzlich sollte man, wie bei allen Dienstleistungen, nicht den ersten Preis akzeptieren, sondern nach weiteren Angeboten suchen. Wer allerdings hohe Qualität möchte, der muss sich davon verabschieden, einen Fotografen zum günstigsten Preis zu bekommen.

Aber gerade Einsteiger und gute Anfänger sind günstig zu bekommen. Wer etwa als Nebenjob neben dem Studium ein Auskommen als Fotograf sucht, der wird weniger für seine Bilder verlangen, als ein Profi, der eine eigene Agentur inklusive Mitarbeitern finanzieren muss. Wichtig ist, dass Sie sich im Klaren sind, was Ihre Ansprüche sind. Suchen Sie jemanden, der Ihre Garage ablichtet, um diese zum Verkauf anzubieten, dann sind die Anforderungen nicht allzu hoch. Möchten Sie hingegen eine mehrere Millionen Euro teure Immobilie veräußern, dann sollten Sie nur das Beste auswählen und der Preis eine untergeordnete Rolle spielen.

Im Zusammenhang mit einem Ladengeschäft steht auch der Preis. Ein Anbieter von Architekturfotografie in Hamburg wird höhere Lebenshaltungskosten und Ladenmiete haben, als ein Architekturfotograf auf dem Land und entsprechend auch seinen Preis kalkulieren müssen. Zusätzliche Faktoren wie Anzahl der Fotos und Anfahrtskosten beeinflussen den Preis.

So finden Sie den idealen Fotografen für Architektur

Definieren Sie exakt, was Sie benötigen. Lage des Objekts, Anzahl der Fotos und Zeitrahmen. Wichtig ist auch, sich über das Ziel der Fotos im Klaren zu sein und was Sie damit bezwecken möchten.

Gehen Sie mit diesen Informationen auf verschiedene Architekturfotografen zu. Lassen Sie sich auf jeden Fall Fotos als Referenz zeigen. Haben Sie nun mehrere Angebote erhalten, dann wählen Sie nach eigener Präferenz. Die ideale Wahl wird die sein, die eine gewünschte Qualität mit gegebenem Preis erreicht.